Rechtsformwahl: Übersicht über Rechtsformen
Die ideale Rechtsform für Existenzgründer bietet weitreichende Flexibilität bei unsicheren Zukunftserwartungen, lässt die steuerliche Verlustverrechnung mit anderen Einkünften in der Anfangsphase zu und ist für den Unternehmer möglichst einfach zu handhaben.
In Deutschland herrscht Formenzwang, d.h. nur die gesetzlich normierten Rechtsformen stehen einem Existenzgründer zur Verfügung. Ganz grob lassen sich die unterschiedlichen Rechtsformen einteilen in Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften, hier vor allem die GmbH und die Unternehmergesellschaft. Es gibt jedoch auch Mischformen, wobei hier an erster Stelle die GmbH & Co. KG zu nennen ist. Nahezu jede Rechtsform lässt sich im einzelnen auf den Unternehmensgegenstand und im Hinblick auf die Unternehmensbesteuerung optmieren. Der durchschnittliche Existenzgründer steht in der Regel vor der Frage, welche Alternativen es neben dem Einzelunternehmen gibt und ob sich der zusätzliche Aufwand zur Gründung einer GmbH beispielsweise lohnt.
Mittels einer Übersicht über die wesentlichen Merkmale der verschiedenen Rechtsformen lässt sich die richtige Rechtsform sehr einfach finden.
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