Allgemeine Richtlinien zum Linkaufbau
Sowohl die Zahl als auch die Qualität eingehender Links auf eine Webseite ist von großer Bedeutung für die Optimierung der Webseite für Suchmaschinen (SEO), insbesondere für Google. Je natürlicher das Profil der eingehenden Links aussieht, desto wahrscheinlicher ist eine entsprechende Honorierung der Webseite im Rahmen der Anzeige in den Suchergebnissen bei Google. Folgende Richtlinien beim Linkaufbau haben sich in der Praxis bewährt und sind daher allgemein anerkannt.
Richtlinien beim Linkaufbau:
1. Achten Sie darauf, dass Sie themenrelevante Links erhalten, da diese für Suchmaschinen mehr Gewicht haben. Für die Themenrelevanz spielt auch die Sprache eine wichtige Rolle, d.h. eine deutsche Seite braucht deutsche Links.
2. Bevorzugen Sie bei jeder Gelegenheit Deep-Links gegenüber Links auf die Startseite. Jeder Deep-Link stärkt gleichzeitig auch die Linkpopularität der gesamten Webseite.
3. Unterschiedliche Arten von Links sind gefragt. Achten Sie daher darauf, dass Sie Links aus unterschiedlichen Quellen generieren, z.B. Webkataloge, Blogs, Social Communities, Contentlinks etc. Die Links sollten auch sowohl von neuen wie alten Webseiten stammen und orientieren Sie sich nicht nur am PageRank einer Webseite, sondern variieren Sie auch hier zwischen Seiten mit hohem und niedrigem PageRank. Es gilt Themenrelevanz ist besser als PageRank.Die eingehenden Links sollten sich auch im Linktext unterscheiden, soweit Sie darauf Einfluss haben.
4. Kontinuierliches Wachstum ist besser als spontane und kurzfristige Sprünge. Beim Aufbau von Links ist ein stetiges Wachstum der eingehenden Links klar im Vorteil. Dies gilt sowohl bei der Zahl der Links als auch bei der Zusammensetzung. Eher schädlich kann es sein, wenn eingehende Links ständig wechseln.
5. Meiden Sie Links aus "schlechter Nachbarschaft". Das gilt sowohl für Links von Webseiten, die sich mit Sex, Glücksspiel und ähnlichen Dingen beschäftigen als auch für Links von Seiten, die mit solchen Angeboten verlinkt sind. Achten Sie auch darauf, dass in der Nähe der Links keine "verräterischen" Begriffe wie "Sponsoren", "sponsored links", "Werbung" oder ähnliche Texte erscheinen.
6. Linktausch ist effektiv, sofern er "um die Ecke erfolgt". Je mehr Ecken im Spiel sind, desto besser wirkt ein Linktausch.
Ob die IP-Adressen der eingehenden Links Einfluss auf deren Gewicht haben, ist bei den Fachleuten umstritten. Dennoch kann es nicht schaden, auf unterschiedliche C-Klassen der Links zu achten. Wer also eine Hauptprojekt mit mehreren Hilfsprojekten "pushen" will, sollte darauf achten, dass die Hilfsprojekte bei unterschiedlichen Hostinganbietern liegen und so unterschiedliche C-Klassen erhalten.
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