Selbstvermarktung eigener Webseiten oder Blogs
Die Möglichkeiten zum Geld verdienen im Internet sind vielfältig und unterschiedlich ertragreich. Die Vermarktung eigener Webseiten oder Blogs in Eigenregie gehört sich zu den ertragreichsten Methoden zum Geld verdienen im Internet. Die Methode der Selbstvermarktung eigener Webseiten oder Blogs setzt jedoch als erstes einen eindeutigen Themenfocus und eine ausreichende Reichweite hinsichtlich der Zahl der Besucher und der Seitenzugriffe voraus. Als groben Anhaltewert würde ich etwa 1.000 Besucher pro Tag und etwa 1,5 bis 2 Seitenzugriffe je Besucher nennen. Wer diese Kennzahlen durch zuverlässige Analysewerte dokumentieren kann, dem ist der freie Werbemarkt offen.
Wie sollte man dann vorgehen?
1. Zeigen was man hat oder kann
Wie ich schon eingangs festgestellt habe, ist die Vermarktung einer Webseite oder eines Blogs mit einem eindeutigen Themenfocus bzw. Nischenthema deutlich leichter. Warum ist das so?
Werbetreibende orientieren sich daran, mit welchen Keywords eine Webseite oder ein Blog erfolgreich ist bei Google & Co. Macht es Interessenten also einfach und zeigt beispielweise auf einer Mediaseite, mit welchen Keywords die Webseite oder der Blog Topplatzierungen bei den Suchmaschinen erzielt. Beispiele mittels Screenshot sind natürlich hilfreich.
2. Offenlegung der Besucherzahlen
Nichts ist so wichtig wie die Zahl der Besucher auf einer Webseite oder einem Blog, sprich der Traffic. Wer damit angeben kann, sollte das auch tun, ebenfalls auf einer Art Mediaseite. Hoher Traffic ist der beste Motivator für einen Werbetreibenden, Werbung auf einer Seite oder einem Blog zu schalten. Wichtig hierfür ist jedoch eine zuverlässige Zählung der Besucher und der Seitenzugriffe.
3. Besucherstruktur analysieren
Werbetreibende wollen genau wissen, welche Besucherstruktur von der Webseite oder dem Blog angesprochen wird. Es wäre hilfreich, wenn man hierfür Daten zur Verfügung stellen kann. Auch diese Meßwerte lassen sich zuverlässig mit Tracking-Systemen ermitteln. Man kann aber auch selbst aktiv werden und beispielsweise kleine Umfragen starten, z.B. ganz gezielt nach dem Alter der Besucher.
4. Mit kleinen Werbetreibenden beginnen und üben
Der Umgang mit Werbeagenturen will gelernt sein. Daher lohnt es sich, zu Beginn erst mal mit kleineren Werbetreibenden zu beginnen und dort zu üben. Zum einen entwickelt man hier ein Gespür für die Wünsche der Auftraggeber und zum anderen lässt sich der große Fisch leichter ködern, wenn man schon etwas "Proviant" an Bord hat.
5. Eine Mediaseite erstellen
Wie ich es schon mehrmals angedeutet habe, ist eine Mediaseite mit Ausweis der wichtigsten Daten und Kennzahlen fast ein Muss, wenn man eine Webseite oder einen Blog selbst vermarkten will. Auf dieser Mediaseite veröffentlicht man die wichtigsten Kennzahlen, aktuelle Statistiken, Optionen zur Schaltung von Anzeigen und Preise.
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