Selbstvermarktung

Die Selbstvermarktung eigener Webseiten gehört zu den ertragreichsten Alternativen zum Geld verdienen im Internet. Voraussetzung hierfür ist jedoch eine Webseite mit einem klaren Themea, hohen Besucherzahlen und Transparenz des Erfolgs.

Inhalt:

1. Zeigen was man hat oder kann
2. Offenlegung der Besucherzahlen
3. Analyse der Besucherstruktur
4. Mit kleinen Werbetreibenden beginnen und üben
5. Eine Mediaseite erstellen

Die Methode der Selbstvermarktung eigener Webseiten oder Blogs setzt als erstes einen eindeutigen Themenfocus und eine ausreichende Reichweite hinsichtlich der Zahl der Besucher und der Seitenzugriffe voraus. Als groben Anhaltewert würde ich etwa 1.000 Besucher pro Tag und etwa 1,5 bis 2 Seitenzugriffe je Besucher nennen. Wer diese Kennzahlen durch zuverlässige Analysewerte dokumentieren kann, dem steht der freie Werbemarkt offen. Wie sollte man dann vorgehen?

1. Zeigen was man hat oder kann

Wie ich schon eingangs festgestellt habe, ist das Marketing für eine Webseite oder einen Blogs mit einem eindeutigen Themenfocus bzw. Nischenthema deutlich leichter. Warum ist das so? Werbetreibende orientieren sich daran, mit welchen Keywords eine Webseite oder ein Blog bei Suchmaschinen erfolgreich ist, insbesondere beim Marktführer Google. Macht es Interessenten also einfach und zeigt beispielweise auf einer Mediaseite, mit welchen Keywords die Webseite oder der Blog Topplatzierungen bei den Suchmaschinen erzielt. Beispiele mittels Screenshot sind natürlich hilfreich.

2. Offenlegung der Besucherzahlen

Nichts ist so wichtig wie die Zahl der Besucher auf einer Webseite oder einem Blog, sprich der Traffic. Wer damit angeben kann, sollte das auch tun, ebenfalls auf einer Art Mediaseite. Hoher Traffic ist der beste Motivator für einen Werbetreibenden, Werbung auf einer Seite oder einem Blog zu schalten. Wichtig hierfür ist jedoch eine zuverlässige Zählung der Besucher und der Seitenzugriffe. 

3. Analyse der Besucherstruktur

Werbetreibende wollen genau wissen, welche Besucherstruktur von der Webseite oder dem Blog angesprochen wird. Es wäre hilfreich, wenn man hierfür Daten zur Verfügung stellen kann. Auch diese Meßwerte lassen sich zuverlässig mit Tracking-Systemen ermitteln. Man kann aber auch selbst aktiv werden und beispielsweise kleine Umfragen starten, z.B. ganz gezielt nach dem Alter der Besucher.

4. Mit kleinen Werbetreibenden beginnen und üben

Der Umgang mit Werbeagenturen will gelernt sein. Daher lohnt es sich, zu Beginn erst mal mit kleineren Werbetreibenden zu beginnen und dort zu üben. Zum einen entwickelt man hier ein Gespür für die Wünsche der Auftraggeber und zum anderen lässt sich der große Fisch leichter ködern, wenn man schon etwas "Proviant" an Bord hat.

5. Eine Mediaseite erstellen

Wie ich es schon mehrmals angedeutet habe, ist eine Mediaseite mit Ausweis der wichtigsten Daten und Kennzahlen fast ein Muss, wenn man eine Webseite oder einen Blog selbst vermarkten will. Auf so einer Mediaseite veröffentlicht man die wichtigsten Kennzahlen, aktuelle Statistiken, Optionen zur Schaltung von Anzeigen und Preise.


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