Hände weg von Bitcoin & Co. auf Kredit

Bei einigen Banken ist der Kauf von Bitcoin & Co. auf Kredit schon verboten. Zu Recht? Eine Kreditaufnahme für den Einstieg in die Kryptowährungen Bitcoin & Co. stellt für viele eine verlockende Möglichkeit dar, schnell von Kursgewinnen zu profitieren. Das gilt erst recht bei der schnellen Kreditvergabe und den niedrigen Zinsen, die momentan für neue Kredite zu zahlen sind. Was beim Kauf von Aktien auf Kredit gilt, muss natürlich auch beim Kauf von Bitcoins und erst recht bei den anderen Kryptowährungen beachtet werden. Die Kursrisiken sind schon bei Aktien enorm, bei Bitcoin ungleich höher und bei den übrigen Kryptowährungen enorm. Ganz neu sind die Coins mittlerweile nicht mehr, der Hype um Bitcoin hat viele weitere Kryptowährungen aufkommen lassen und langsam werden diese auch für Otto Normalbürger interessant. (mehr …)

Gründungsreport 2016

Der Gründungsreport 2016 der KfW zeigt, dass die Zahl der Existenzgründer im Jahr 2015 um fast 20% gegenüber dem Vorjahr gefallen ist. Einer der Gründe hierfür ist der starke Arbeitsmarkt in Deutschland, der die Zahl der Notgründungen um fast 30% auf einen neuen Tiefpunkt sinken ließ. Was sich also zunächst negativ anhört, entpuppt sich beim näheren Hinsehen als positive Entwicklung. Eine weitere positive Entwicklung ist der Anstieg bei den innovativen Gründern, die in 2015 fast eine sechsstellige Summe erreichen und den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands ganz wesentlich mitprägen. Nichtsdestotrotz ist die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland insgesamt wieder rückläufig, was schade ist. Man kann also festhalten, dass sich die Qualität der Existenzgründungen in Deutschland verbessert hat, aber die Quantität nachgelassen hat.  (mehr …)

Start-up Unicorns 10/2015

Das Wall Street Journal und Dow Jones VentureSource ermitteln seit Januar 2014 regelmäßig die höchstbewerteten Start-ups der Welt, die mit mindestens einer Milliarde US-Dollar bewertet und in Anspielung auf ihre seltene Erscheinung auch als sog. Unicorns bezeichnet werden. Auf dem ersten Platz steht der Fahrdienst Uber, der aktuell auf 51 Milliarden US-Dollar taxiert wird, dicht gefolgt vom chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi, der zuletzt im Dezember 2014 mit 46 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. (mehr …)

Connected Car

Connected Car ist das Zauberwort, wenn es um die Zukunft des Autos geht. Dabei geht es jedoch um viel mehr als um die Verbindung mit dem Internet über WLAN. Während das Auto heute noch in erster Linie ein Transportmittel von A nach B ist, wird es in Zukunft (ähnlich wie das Smartphone) mehr und mehr zum vernetzten Computer mit Rädern, von dem deutlich mehr erwartet wird, als von A nach B zu fahren. Im Focus steht das autonome, d.h. das selbst fahrende Auto, das darüber hinaus die besonderen Wünsche und Vorlieben des Fahrers kennt. Die Big Player im Internet namens Google (Android Auto), Microsoft (Windows Car) und Apple (CarPlay) arbeiten bereits mit aller Vehemenz daran, das Auto der Zukunft mit ihrer Software zu verbinden zu vernetzen. Google und Apple arbeiten darüber hinaus selbst am Auto der Zukunft. (mehr …)