Tipps für das optimale Geschäftskonto

Das richtige Geschäftskonto ist eine von vielen Fragen, die beim Gang in die Selbstständigkeit zu klären ist. Für einen Existenzgründer oder selbständigen Unternehmer besteht zwar keine Verpflichtung, ein besonderes Geschäftskonto zu eröffnen, aber genau das ist in jedem Falle dringend zu empfehlen. Mancher Existenzgründer lässt sich zwar von den „extra“ Kosten für ein Geschäftskonto abschrecken, schneidet sich mit solchen Gedanken jedoch meist ins eigene Fleisch. (mehr …)

Die Zusammenfassende Meldung ab 01.07.2010

Die Zusammenfassende Meldung dient dem Datenaustausch zwischen den Mitgliedstaaten der EU über steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen und andere Warenbewegungen innerhalb der EU. Innerhalb der EU muss der Leistungsempfänger im Bestimmungsland einen innergemeinschaftlichen Erwerb versteuern. Eine Prüfung hinsichtlich der Erfüllung dieser Steuerpflicht erfolgt durch die Zusammenfassende Meldung, die von dem Unternehmer abzugeben ist, der eine innergemeinschaftlichen Warenlieferung,  eine im übrigen Gemeinschaftsgebiet steuerpflichtige sonstige Leistung im Sinne von § 3a Absatz 2 UStG oder Lieferungen im Sinne des § 25b Absatz 2 UStG im Rahmen innergemeinschaftlicher Dreiecksgeschäfte ausführt. (mehr …)

Leistungsort bei grenzüberschreitenden sonstigen Leistungen gem. § 3a UStG

Seit 01.01.2010 gelten für Sonstige Leistungen gem. § 3a UStG neue Regelungen zur Bestimmungen des Leistungsorts. Die neuen Regeln ergeben sich aus dem sog. „Mehrwertsteuerpaket“, das sich durch die Änderung der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) ergeben hat und in Deutschland im Rahmen des Jahressteuergesetz 2009 (JStG 2009) umgesetzt wurde. Die umsatzsteuerliche Behandlung „Sonstiger Leistungen“ ist jetzt davon abhängig, wo sich der jeweilige Leistungsort befindet.

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen

  • Sonstigen Leistungen an steuerpflichtige Unternehmer (sog. „B2B-Leistung“) und
  • Sonstige Leistungen an nicht steuerpflichtige Personen (sog. „B2C-Leistung“).

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Geschäftsbriefe im Unternehmen

Die Regeln für den Aufbau und das Layout eines Geschäftsbriefs sind in Deutschland (DIN 676, DIN 5008) und Österreich (ÖNORM A 1080) sehr genau definiert. Das gleiche gilt für die Angaben zum Unternehmen, die in einem Geschäftsbrief zwingend erscheinen müssen. Der Geschäftsbrief ist das A & O der Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern und sollte daher nicht vernachlässigt werden. In diesem Sinne ist der Geschäftsbrief sozusagen das schriftliche Erscheinungsbild des Unternehmens nach außen. (mehr …)

Jetzt wird unter iyotta.de auch gebloggt

Vor rund 2 Jahren habe ich mit dem iyotta.de Informationsportal begonnen, meine Erfahrungen aus der Praxis als beratender Rechtsanwalt im Steuerrecht und Unternehmensrecht zu veröffentlichen. Inzwischen haben sich eine Menge Beiträge für Existenzgründer, Kleinunternehmer und Freiberufler angesammelt. Auch die Bereiche GmbH und Geld verdienen im Internet rücken zunehmend ins Interesse der Besucher. Hier ist vor allem die Unternehmergesellschaft als Mini-GmbH ein sehr beliebtes Thema, da diese neue Rechtsform gegenüber der Limited deutliche Vorteile bietet und sich insbesondere an die Existenzgründer richtet, die sich eine individuelle und intensive Beratung mangels Kapital (noch) nicht leisten können. (mehr …)