Probleme der mobilen Nutzerfreundlichkeit

Google macht mehr oder weniger Druck bei der Umstellung des Internets auf „Mobil“ und gibt damit dem Mobile-Trend vehemente Unterstützung von ganz oben. Da es heutzutage für keine Webseite eine Option ist, sich den Vorgaben von Google zu widersetzen oder zu entziehen, muß man den aktuellen Aufforderungen nachkommen, etwaige „Probleme der mobilen Nutzerfreundlichkeit“ zu beheben. (mehr …)

Neue Geschäftsmodelle im E-Commerce

In dem großen Bereich E-Commerce entstehen ständig und mit zunehmendem Tempo neue Geschäftsmodelle. Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet voran und bestimmte auch die Themen der diesjährigen Cebit 2015. Internet der Dinge und Industrie 4.0 sind nur zwei Stichworte, die im Moment en vogue sind. Auch in meiner Kanzlei ist deutlich spürbar, dass Start-Ups zum größten Teil im Online-Business entstehen und das Internet die alles verbindende Materie ist. (mehr …)

Erfolgreich im Handel mit Restposten

Mit Restposten handeln und reich werden!? Was beim Hersteller oder Händler wegen Fehlproduktionen, Produktionsüberhängen, stornierten Bestellungen, B-Ware oder auch Konkursware nicht mehr zu verkaufen ist, landet noch lange nicht im Müll. Gerade diese Waren sind für Händler mit Restposten und Sonderposten äußert interessant, da sie meist weit unter Wert verkauft werden und somit eine deutlich höhere Gewinnmarge versprechen. (mehr …)

Ratgeber Recht zum Online-Shop

Online Shopping im Internet wird bei den Deutschen immer beliebter. Laut dem WebScope-Panel der GfK wurden in 2009 Waren und Dienstleistungen für rund 15,5 Milliarden über das Internet verkauft. Insgesamt legte der Umsatz im E-Commerce mit einem Plus von 14 Prozent deutlich zu. Das Internet ist für die Deutschen längst zu einem beliebten Shopping-Platz geworden und wird auch in Zukunft der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik bleiben. Die positive Entwicklung im Internet ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Verbraucher insgesamt mehr Geld im Web ausgeben, wo die Ausgaben im Durchschnitt um 10 Prozent auf rund 500 Euro pro Käufer stiegen. (mehr …)