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Die Homepage für das eigene Unternehmen oder des Freiberuflers ist sozusagen die Visitenkarte im Web, wo sich interessierte Kunden über die Kontaktdaten und das Angebot informieren können. Die Homepage eines Unternehmens oder Freiberuflers geht jedoch regelmäßig über die Angabe der Kontaktdaten hinaus, wo für viele die Probleme schon anfangen. Entweder fehlt es an der Zeit und/oder am Know-How, sich im Internet mit einer informativen und ansprechenden Webseite zu präsentieren. Gleichzeitig wird jedoch immer mehr selbständigen Unternehmern und Freiberuflern bewusst, daß man zumindest mit einer Art Visitenkarte im Internet auffindbar sein sollte.

In der Regel benötigen Unternehmen und Freiberufler keine umfangreichen Webseiten, die tagtäglich mit neuen Inhalten, Pressemitteilungen oder Downloads aktualisiert werden müssen. In den meisten Fällen wird eine Homepage mit wenigen Info-Seiten ausreichend sein, um die Bedürfnisse interessierter Kunden zu befriedigen und die eigenen Produkte oder Leistungen ansprechend zu präsentieren. Eine Art Visitenkarte im Web ist da genau das Richtige, da die Erstellung, Pflege und Erweiterung bei den meisten Anbietern ohne Programmierkenntnisse möglich ist. Aus meiner Sicht ist es heutzutage für einen Existenzgründer, aber auch für ein kleines, bestehendes Einzelunternehmen essentiell und überlebensnotwendig, sich mit seinen Produkten oder Leistungen mit einer eigenen Homepage im Internet zu präsentieren. Hier reichen schon wenige Seiten, um sich, sein Unternehmen und die Angebote einfach und übersichtlich zu präsentieren, eventuell in Ergänzung mit einem Kontaktformular für Online-Anfragen. In jedem Fall muss man jeweils eine Seite für die Angaben zum Impressum und zum Datenschutz einplanen. Darüber hinaus sollte man sich ein wenig mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Internetseiten beschäftigen. Nichtsdestotrotz erlebt man in der Praxis immer wieder, wie schwierig sich manche Einzelunternehmer, Handwerker oder Freiberufler mit der Erstellung einer eigenen Homepage tun, obwohl es inzwischen zahlreiche Anbieter solcher Webvisitenkarten gibt, z.B. Webvisitenkarte.net. Weitere findet man unter der Suche nach „webvisitenkarte“. Die „bessere und aufwändigere“ Alternative ist da natürlich eine CMS-Lösung auf Basis von Joomla! oder WordPress, aber hier muss man schon etwas Einarbeitungszeit und Verständnis für das Online-Business mitbringen, um eine ansprechende Lösung zu erarbeiten. Anderenfalls muß man schon drei-bis vierstellige Summen investieren, um einen individuellen Auftritt im Internet zu realisieren.

In der Praxis beginnt nach meiner Erfahrung die richtige Arbeit an der eigenen Homepage – egal ob Webvisitenkarte oder großes CMS-Projekt – ohnehin erst mit der Vermarktung im Internet, wo dann Themen wie Linkaufbau, SEO oder SEM relevant werden. Die Basis ist und bleibt jedoch der erste Auftritt im Internet, der dann mit den Wünschen und Bedürfnissen des Unternehmers oder Freiberuflers auch meist mitwächst.

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