FORMBLITZ- Verträge Vorlagen & Ratgeber downloaden

Der Weg in die Selbständigkeit stellt für immer mehr Menschen eine ernst zu nehmende Alternative zum eintönigen 9-to-5-Job dar. Anstatt in seinem Dasein als Angestellter unzufrieden durch die Gegend zu laufen oder als Arbeitssuchender eine Absage nach der anderen zu kassieren, bietet eine Existenzgründung die Möglichkeit zum Geld verdienen und zur Selbstverwirklichung in einem.

Ohne Hintergrundwissen und Fachkompetenz geht es nicht

Mit einer Selbständigkeit beschreitet man einen neuen Weg, der viele Möglichkeiten und Chancen, aber auch Risiken bereithält. Dieser Pfad ist gleichermaßen von Hürden und Gabelungen nur so gespickt, da etliche Entscheidungen eigenverantwortlich getroffen und nicht weniger organisatorische und bürokratische Hindernisse bewältigt werden müssen. Ohne entsprechende Vorkenntnisse ist man als Existenzgründer zum Scheitern verurteilt, so dass fehlendes Wissen von Anfang an durch Beratung oder Seminare aufgefüllt werden sollte, die in jeder größeren Stadt von öffentlichen Einrichtungen angeboten werden. Hier bekommt man das nötige Handwerkszeug und grundlegendes Wissen der Betriebswirtschaft vermittelt, um zumindest die klassischen Anfängerfehler zu vermeiden, die schon so manche aussichtsreiche Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt hat.

Am Anfang war die Geschäftsidee

Zu den ersten Überlegungen vor dem Weg in die Selbständigkeit gehört immer die profitable Geschäftsidee. Diese sollte möglichst innovativ und wohldurchdacht sein, da es andernfalls schwer sein wird, sich auf dem Markt und gegen die Konkurrenz zu behaupten. Um einen Kredit zu erhalten und eventuelle Sponsoren für sich zu gewinnen, muss die Idee mit dem kompletten Unternehmenskonzept in einem Businessplann schriftlich ausgearbeitet sein. Auch um den Firmennamen muss man sich frühzeitig Gedanken machen, hängt von ihm doch eine ganze Menge ab.

Nomen est omen – Ein guter Name ist die halbe Miete

Der Firmenname hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung und ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Er ruft bei jedem Menschen unbewusste Assoziationen hervor, die im Idealfall für das angebotene Produkt oder die Dienstleistung sprechen sollten. Sei es ein Kunstwort, eine Zusammensetzung, ein Wortspiel, eine Beschreibung oder der schlichte Personenname – ein Name muss passen und darf noch nicht in dem Sinne vergeben sein, dass bereits ein Eintrag im Handelsregister existiert. Darüber hinaus kommt heutzutage keine neue Firma ohne einen dazugehörigen Internetauftritt aus. Hierfür gilt es, die Verfügbarkeit der passenden Domain zu prüfen und sie gegebenenfalls zu erwerben. So kann man z.B. bei Checkdomain eine Domain kaufen und aus Hunderten von Domain-Endungen die passende auswählen.

Starke Nerven von Vorteil: Kreditaufnahme und Gewerbeanmeldung

Ein passender Name und im besten Falle auch ein Logo oder zumindest ein auffälliger Schriftzug sollte jedes neu gegründete Unternehmen besitzen. Dies wirkt auf dem Briefkopf oder Visitenkarten professionell und verbessert die Außendarstellung. Mit einer guten Geschäftsidee und einem wohldurchdachten Geschäftsplan hat man die ersten wichtigen Schritte zur Planung einer Existenzgründung schon bewältigt. Wer im Anschluß daran potenzielle Geldgeber von seiner Geschäftsidee überzeugt hat, kann guten Gewissens das Gewerbe anmelden und den Geschäftsbetrieb aufnehmen.

Tagged on:                             

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.