Was man zum Pitch wissen sollte

Für Freiberufler, Agenturen und Künstler ist der Begriff „Pitch“ sicher kein Fremdwort mehr. Beim Pitch geht es in der Regel um einen einzelnen Auftrag oder um einen Etat bzw. ein Budget, das ein Unternehmen für Werbung, Design, Beratung oder auch für die Erstellung einer Webseite oder eines Online-Shops zur Verfügung stellt. Auch das Verkaufsgespräch zwischen Verkäufer und Käufer oder der Architektenwettbewerb sind letztendlich nichts anderes als ein sog. Pitch. Der Begriff stammt aus den USA, wo der Pitch mittlerweile gang und gäbe ist, insbesondere unter den technischen und kreativen Berufen. Zunächst stellt sich das Unternehmen eine Liste mit Freiberuflern, Agenturen oder Firmen zusammen, die für den Auftrag oder den Etat in Fragen kommen könnten (= Longlist) und mit einer konkreten Beschreibung des Projekts und klar formulierten Vorgaben (= Briefing) zum sog. Pitch eingeladen werden (= Pitchlist). Oft wird hier von Seiten des Unternehmens auch ein sog. Pitch-Berater hinzugezogen.

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