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Modisch gekleidete GeschäftsfrauAuch oder gerade bei Frauen ist der Erfolg im Business oft mit der richtigen Business-Kleidung verbunden. Ich würde zwar nicht so weit gehen, daß die richtige Ausstattung alles ist, aber gut gekleidete und dezent geschminkte Frauen haben gegenüber den anderen definitiv deutliche Vorteile. Eine modisch gekleidete Frau tut sich im Umgang mit Kunden, Mitarbeitern oder Vorgesetzten schlicht einfacher. So sagt man jedenfalls, aber dies ist auch meine Erfahrung. Tatsächlich legen viele Unternehmer und Unternehmerinnen heutzutage nicht nur auf ein gepflegtes Äußeres ihrer Mitarbeiter großen Wert, sondern auch auf eine modische und geschäftlich angepasste Erscheinung. Ich würde sogar sagen, daß dies für Frauen noch mehr gilt wie für Männer. Letztere können ohnehin nicht viel „falsch“ machen, insbesondere im Business, wo der Anzug regelmäßig zum Standard gehört. Doch was gehört zur richtigen Businesskleidung einer Frau und worauf sollte sie achten?

  1. Um in ihrer Rolle als Geschäftsfrau oder Unternehmerin glaubwürdig und kompetent zu erscheinen, sollten Geschäftsfrauen vor allem konservative Kleidung wählen. Schrille Farben, ein tiefes Dekolleté oder – zu kurze – Miniröcke gehören in jedem Fall nicht dazu!
  2. Um nicht ins andere Extrem zu verfallen, sollte „Geschäftsfrau“ aber nicht jeden Tag im gleichen grauen Kostüm auftreten. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau zeichnet sich aus meiner Sicht auch dadurch aus, daß sie mit der Mode geht und mit ihrer Erscheinung spielt und variiert und dabei auch durchaus weibliche Reize einsetzen kann, wenn vorhanden. Diesbezüglich sind Frauen in der Geschäftswelt durchaus zu beneiden, da ihnen ja alle Möglichkeiten der klassischen Damenmode offen stehen, während wir Männer in der Beratungsbranche und in den klassischen Unternehmen, insbesondere Banken und Versicherungen, ja nur zum dunklen Anzug greifen können. Dagegen kann eine Frau kombinieren, beispielsweise eine modische Stoffhose in Kombination mit einer Bluse oder einen knielangen Rock mit einem Blazer. Darüber hinaus steht den Frauen die ganze Welt der Accessoires, Taschen und Schuhe zur Verfügung, z.B. stylische Belmondo- Taschen und -Schuhe oder von Guess, Zign und den anderen 100 Marken.
  3. Die NoGos in der Businesswelt sind zahlreich und dringend zu beachten. Hierzu gehören zu enge Kleidung, zu viel nackte Haut, zu viel Schminke und zu viel Parfüm. Frauen haben es in vielen Branchen ohnehin noch schwer genug und tun sich daher keinen Gefallen, wenn sie „zu viel des Guten“ wollen.

Nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen gilt: Richtig ist, was nicht auf den ersten Blick auffällt. Dazu gehört auch, daß mann sich an einem neuen Arbeitsplatz zunächst an das anpasst, was üblich ist. Mit einem gewissen Standing im Unternehmen, bei den Kunden oder Mandanten kann man den Dresscode etwas lockern und dem eigenen Style anpassen.

Neben der Businesskleidung spielen bei Frauen auch die Schuhe eine entscheidende Rolle: Diese sollten im Idealfall geschlossen sein und nicht zu hohe Absätze haben. High Heels sind hier völlig fehl am Platz, stattdessen sind Pumps oder Ballerinas in der Geschäftswelt gang und gäbe. Allerdings müssen diese in gedeckten Farben gehalten werden, damit sie zur Kleidung passen. Modische Experimente sollten an dieser Stelle besser unterbunden werden.

NoGos in der Geschäftswelt sind Spaghettiträger, bauchfreie Tops, Rüschen oder Schleifen, Fransen oder gar hohe Schlitze in Rücken und Kleidern, wilde Tiger- und Schlangenmuster, zehen- oder fersenfreie Schuhe, frei sichtbare Tätowierungen und Piercings, übertriebene Parfümierung, ungebügelte Kleidung, Laufmaschen oder fehlende bzw. bunt gemusterte Strümpfe.

Quellen:

Modisch gekleidete Geschäftsfrau: © Jupiterimages/Goodshoot/Thinkstock

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