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Deutschland war und ist das Land der Gründer, Denker und vor allem des Exports. Industrielle Unternehmen sind hier genauso zu Hause wie mittelständische Zulieferbetriebe oder innovative GmbHs, aber allen ist gemeinsam, dass die Erfolge in der Zukunft auch in der Ausbildung der Mitarbeiter und insbesondere der Jugend liegen. Für die Forschung und Entwicklung in Deutschland ist es sogar existenziell wichtig, dass hoch qualifizierte Mitarbeiter den Weg in die entsprechenden Unternehmen finden. In diesem Sinne sind Veranstaltungen wie die Azubi- und Studientage in der Messe Frankfurt sehr wichtig und hilfreiche Veranstaltungen, um sich gegenseitig kennenzulernen.

Studium oder Berufseinstieg

Die Universitäten sind überfüllt, in den Hörsälen sitzen Studenten teiweilse auf Treppen und schlafen in Notunterkünften. In Sachen Ausbildungsplätze gibt es Branchen, in denen ein freier Ausbildungsplatz einem Sechser im Lotto gleicht, während Betriebe anderer Sparten vergeblich neuen Nachwuchs suchen. Für diesen Zustand gibt es mehrere Gründe – einer davon ist vermutlich die mangelhafte Transparenz für junge Berufsanfänger. Auf messefrankfurt.com kann man sich über die anstehende Messe Azubi- und Studientage informieren, die für mehr Klarheit im Angebotsdschungel sorgen will. Am 15. und 16. November haben junge Menschen die Chance, Berufe kennenzulernen und sich mit Fachleuten auszutauschen. Viele bekannte Ausbildungsbetriebe, darunter die ING-DiBa, Fielmann, die Deutsche Bahn, einige große Einzelhandelsketten und die Bundeswehr stellen sich an diesem Wochenende vor. Natürlich werden auch Hoch- und Fachschulen anwesend sein, um über weniger bekannte Ausbildungswege, Studiengänge und Fachbereiche zu informieren, z.B. die 3D-Entwicklung.

Richtige Weichen stellen

Immer mehr Studenten suchen derzeit die psychologische Beratung ihrer Universität auf und klagen dann meist über die negativen Folgen der Studienzeitverkürzung und verstärkte Zweifel an der Anwendbarkeit des Gelernten. Nicht selten schließen junge Deutsche ein spezielles Studium ab, um dann als Quereinsteiger eine völlig andere Tätigkeit auszuüben. Die Gründe sind vielseitig. In nicht wenigen Fällen stimmten die Vorstellungen vom späteren Berufsalltag nicht mit der Realität überein. Experten sind sich sicher: Orientierung und klare Ansagen fehlen! Fachbezogene Studiengänge, durch Ausbilder exakt definierte Aufgabenbereiche und vor allem eine Perspektive, für die es sich zu Arbeiten lohnt – danach sehnen sich die heutigen Berufseinsteiger. In vielen Berufen müssten auch die Ausbildungsvergütungen an die heutigen Lebenshaltungskosten angepasst werden.

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